Über uns drei

 

Auf dieser Website stellen sich vor :

               

 

     

 

 

     Manuela  Heyer ,

 

 

 

     Uwe  Heyer             

 

              &

                 

     Shorei - Ryu of Kishi Ken

     

 

 

 

 

 Wir, Manuela und Uwe Heyer, leben mit unserer Akita - Hündin Shorei-Ryu in Klettwitz, einem kleinen Ort in Süd - Brandenburg. Wir sind Jahrgang 1960 und 1954, sind seit Jahren selbständig tätig und sehr naturverbunden.

Unsere Zuchtstätte "of Matsubayashi Ken" bedeutet ins Deutsche übersetzt

"am Kiefernwald". Das aus gutem Grund. Gleich hinter unserem Häuschen stehen wir schon in demselben. Unsere Shorei kann hier unmittelbar ihren Bewegungsdrang auf Waldwegen, über Wiesen und Felder ausleben. Da unser Grundstück zum Austoben nicht groß genug ist, nutzen wir die pure Natur vor der Haustür für ausgedehnten Spaziergänge.

Bis zum Jahr 2013 war mal `ne Stubenfliege das einzige Haustier, das wir hatten.

Uwe war zwar tierlieb, aber leidenschaftslos. Manuela jedoch war schon immer in Hunde vernarrt. 2013 konnten wir ein Häuschen unser Eigen nennen, die Tapeten waren noch nicht trocken, als Manuela ihre logische Konsequenz in die Tat umsetzte

und unverzüglich mit der Suche nach einem geeigneten Vierbeiner begann. 

Und, wir müssen es gestehen, wir hatten erst kurz zuvor im Kino den Film "Hatchiko" gesehen. Dieser Film hat uns sehr nachhaltig berührt. Sollte es wirklich eine so treue Seele, einen so phantastischen Hund gegeben haben?

Also machten wir uns auf die Suche und, "Google" macht`s möglich, wir hatten eine Flut an  Informationen, bis hin zu Akita - Züchtern. So sind wir ganz schnell auf der Website "of Kishi Ken" gelandet. Und siehe da, ein Welpe, ein Weibchen, suchte nach einer neuen Familie. Schnell war der Kontakt zu Birgit & Frank Ufer in Colditz hergestellt und ein Besuchstermin vereinbart. Natürlich geschah dann im Januar 2014 genau das, worauf Uwe unser Haus verwettet hätte. Wir haben zum ersten Mal die Shorei gesehen, dieses kleine flauschige und aufgeweckte Fellknäuel. Neugierig und jede unserer Regungen beobachtend musterte sie uns mit all ihren Sinnen. Man musste kein Prophet sein, um unsere Entscheidung zu erraten. Es war Liebe auf den ersten Blick. Eine Woche später kam Shorei zu uns, in ihr neues Zuhause. Schnell hat sie

das ganze Erdgeschoß als  ihr Territorium annektiert, jede Ecke beschnüffelt, die Küche als ganz wichtig erkannt und sofort achtlos liegenge-

lassene Latschen erbeutet. An dieser Stelle meine da jemand ernsthaft, dass man mit konsequenter Erziehung am ersten Tag beginnen soll. Es war zwar ein sehr wichtiger Rat von Birgit und Frank, . . . aber ? Es hat doch sehr gemenschelt.

Nach ihrem neuen Haus hat sie dann sofort auch mit einer zünftigen Gassirunde den Rest ihres Reviers markiert. Also, wir haben ihr nicht erzählt, dass bis zum Horizont alles ihr alleine gehört. Sie tut aber so, noch heute. Wir hatten nun eine neue Verpflichtung, sie ein neues Rudel.  Ständig hat sie auch versucht, den  Rudelführer zu geben, aber den Zahn mussten wir ihr ziehen. Sie hat es schnell kapiert und fühlt sich in ihrer Rolle als vollwertiges Familienmitglied, natürlich mit einer gehörigen Portion Mitspracherecht, sehr wohl. Jedenfalls hat es bis heute, außer der eigene Nachwuchs natürlich, niemand vermocht, unser Leben derartig auf den Kopf zu stellen. Was macht man nicht alles für seinen Liebling. Gassigänge bei Wind und Wetter. Im Sommer etwas kürzer, im Schnee dafür umso   

länger. Keine Reise oder Urlaub ohne Shorei. Ihren Lieblingsplatz im Haus hat sie natürlich selbst gewählt. Sie will mal nicht fressen, hat dünnen Stuhl oder ist lustlos. Sofort wird

"Dr. Google" befragt, oder Familie Ufer ange-rufen. Die geben Entwarnung. "Macht Euch bloß nicht verrückt."  Sie hatten Recht. Die Shorei hat sich bis heute prächtig entwickelt, . . . und wir uns umgestellt. Was über den Akita geschrieben steht, können wir nur bestätigen.  Sie ist ein ruhiger, würdevoller und sportlicher Hund mit der ihr eigenen Individualdistanz, sucht aber auch ständig die Nähe zum Rudel. Ihre Kreativität bei der Problembewältigung ist beeindruckend und beweist Intelligenz. Sie ist mutig aber auch sprichwörtlich eigensinnig. Wir wollten sie als Familienhund,

das ist sie. Sie ist ruhig und ausgeglichen, bellt im Haus nicht, begrüßt uns mit Über-schwang, zieht sich aber auch gern dezent zurück. Für uns von Vorteil, hat der Akita scheinbar ein Teflonfell, einmal schütteln . . . sauber. Aber wer dann an den halbjährlichen Fellwechsel denkt muss im gleichen Atemzug das Wort Staubsauger in den Mund nehmen. Dominant sind aber die stundenlangen Spaziergänge. Schnüffeln ist ganz wichtig, auch mit Stöckchen spielen und natürlich Mäuse aufstö-

bern. Seit 2014 steht in unserem Ort die gemeine Feldmaus auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere. Unser oberstes Ziel ist es, dass die Shorei physisch und psychisch gesund ist. Wir tun alles dafür, dass sie gesund, leistungsstark und glücklich ist.

Im geschlechtsreifen Alter angekommen, haben wir uns entschieden, Shorei`s Natur Rechnung zu tragen und sie auch mal Mutti werden zu lassen. Dafür sind wir im Mai 2015 beide Mitglieder im Japan Akita e.V. geworden. Eine richtige Entscheidung. Mit vielen Fragen können wir uns an den Vorstand und die Mitglieder wenden. Nun musste sie Untersuchungen und Test`s über sich ergehen lassen, wie man sie von einer geplanten Humanverpaarung nicht kennt. Shorei jedenfalls erfüllte alle rasse-typischen Voraussetzungen für eine Zuchtzulassung, die wir dann im September 2016 bekamen. Im Oktober 2016 wurde sie zum ersten Mal gedeckt . . . erfolgreich!  

Nun wünschen wir unserer Shorei noch recht viele glückliche Jahre bei bester Gesundheit. Wir werden unseren Teil dazu beitragen. Als Fazit steht für uns aber eines fest: Wir dürfen von uns behaupten, einen wunderbaren Hund als Familienmitglied zu haben, wir würden sie für kein Geld der Welt hergeben, wir lieben unser Akita-Mädchen über alles und haben unsere Entscheidung für sie noch keine Sekunde bereut.

Wer jetzt auf der Seite "über uns" jeweils enthüllende Lebensläufe erwartet hat, ist vielleicht enttäuscht. Auf dieser Seite haben wir versucht uns drei und unser gemein-sames Leben zu schildern, also eher den Istzustand darzustellen.

 

Sie suchen einen Akita-Welpen oder wollen noch mehr Fotos sehen, dann viel Spaß auf unserer Website. Gern können Sie uns auch kontaktieren. 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse. Vielleicht sehen wir uns mal, auf der Mäusejagd, bei einem Akita-Spaziergang oder Vereinstreffen. 

 

Bis dahin   . . . . .  Ihnen alles Gute